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Schungit Einführung


Schungit - der besondere Stein aus Karelien




Professor Risjev in seinem Buch „ Schungit - Stein des Lebens“ schreibt: „Mit zunehmender Popularität der Schungittherapie ist folgendes Problem aufgetreten, dass jetzt manche Firmen aus rein kommerziellem Interesse selbstständig Schungit abbauen. Dies endet gewöhnlich damit, dass zum Verbraucher nur so ein Material ankommt, das keine heilenden Eigenschaften hat.

Es besteht derzeit die Situation, dass der Name „Schungit“ an verschiedenste Steinarten vergeben wird, die durch ein Merkmal verbunden sind: des in ihnen enthaltenen Schungitstoffs, der aus verschiedenen Formen des graphitisierten Kohlenstoffs besteht, einschließlich seiner Fullerene.

Es gibt gewisse Klassifikation nach denen Schungit aufgrund des Gehalt an gebundenem Kohlenstoff TOC (total organic carbon) eingeteilt wird. Derzeit gibt es 5 Grundklassen. Jede Klasse (oder Typart) hat noch weitere Unterarten. Unternehmen, die Schungitprodukte, Präparate verarbeiten oder herstellenden verwenden meist nur eine Kategorie des Schungits, nämlich die mit sehr hohem Schungitgehalt (bis 30 - 40% Masseanteil).

Heilende Eigenschaften haben nur diejenigen Schungite, welche die globularen Kohlenstoffe frei ins Wasser abgeben können. Aus diesem Grund ist es wichtig, innerhalb der Mine die Zone richtig zu bestimmen oder auszusuchen, die für die jeweilige Verwendung geeignet ist.



Die Heilsteintherapie gehört zu den natürlichen Heilmethoden und viele Wissenschaftler glauben heutzutage, dass sich die Medizin der Zukunft in beide Richtungen entwickeln wird - in die traditionelle (medikamentöse) und die untraditionelle. In diesem Zusammenhang nennen Wissenschaftler Schungit als die Arznei des 21 Jahrhunderts.“



Bemerkung:

In der vorläufig noch einzigen Schungitmine "Zazhoginskaja" in Karelien wird Schungit nicht verarbeitet, sondern nur industriell abgebaut - in Form von Schungitsteinbrocken oder Schungitrohsteinen. Deshalb ist die Aussage, dass Souvenierartikel oder gar überhaupt alle Schungiterzeugnisse direkt aus dieser Mine kommen, nicht der Wahrheit entsprechend.

In der Schmuckindustrie in Russland wird sehr oft Lydit (syn. Radiolarit, Kieselschiefer, Chert, Hornstein) verwendet. Es ist ein aus dichter, biogener Quarzmasse bestehendes Sedimentgestein mit 2 - 7 % Kohlenstoffanteil (Carbonanteil). Lydit hat seine Bezeichnung nach seinem Fundort in Lydien, einem altem Königreich, das sich früher auf dem Territorium der jetzigen Türkei (Westanatolien) befand.

Wir haben Ihnen viele weitere Information über Schungit, seine Eigenschaften, Wirkung und Einsatzmöglichkeiten zusammengestellt. Wir sind auch ständig dabei, diese Informationen zu erweitern. Hier können Sie direkt auf die Informations- und Sonderseiten "Schungit" kommen:


Unseren Reisebericht nach Karelien im Sommer 2010 können Sie hier finden:





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Die Anwendung von Schungit ersetzt nicht den Besuch eines Arztes oder Heilpraktikers!